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Erfahrungsbericht über meine letzten drei Emotional Embodiment Sessions

4. Aug.
1 Min. Lesezeit

Das zentrale Thema, das sich in meinen letzten drei Sessions immer wieder zeigte, ist: „Ich bin nicht genug.“


In den vergangenen Tagen durfte ich drei verschiedene Sessions durchführen, und das underlying Thema schien stets dasselbe zu sein. Der Glaubenssatz „Ich bin nicht genug“ tauchte entweder durch die ersten Vertrauenspersonen, die Eltern oder durch unsere Lebenserfahrungen auf, die uns diesen Glauben eingepflanzt haben.

Es ist erstaunlich, welche Kraft dieser Glaubenssatz in unserem Leben entfaltet, zum Beispiel indem er uns bewirkt:


  • Uns nicht respektvoll behandeln zu lassen

  • Alles daran setzen, anderen zu gefallen

  • Länger in Situationen zu verharren, die sich nicht mehr gut anfühlen

  • Ein Leben zu führen, das nicht das eigene ist, sondern das andere von uns erwarten

  • Und vieles mehr...


Das Wichtigste dabei ist: Man befindet sich häufig in einer permanenten Opferrolle und übernimmt keine volle Macht und Verantwortung für das eigene Leben.


Eine hawaiianische Schamanin hat mir zwei wichtige Fragen mitgegeben, um sich aus dieser Opferhaltung zu befreien:


Was habe ich gesagt oder eben nicht gesagt, dass es zu dieser Situation gekommen ist?

Was habe ich getan oder eben nicht getan, dass es zu dieser Situation kam?


Damit ein Hoch auf unsere Eigenverantwortung für unser Leben! 😊

Wenn du Lust hast, eine emotionale Embodiment-Session zu erleben, melde dich gerne bei mir mit einer direkten Mitteilung oder über meine Webseite.


 
 
 

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